29.08.-03.09.2026 | Hütten, Hängebrücke, Panorama: Alpine Runde Gotthard
Termin wurde um einen Tag geschoben. Vom 28.8.-2.9 auf den 29.8.-3.9.
Termin wurde um einen Tag geschoben. Vom 28.8.-2.9 auf den 29.8.-3.9.
Hüttenwanderung von Loco nach Vergeletto über folgende Gipfel: Madone (2018 m), Pizzo Cramalina (2322 m), Cima Di Catögn (2398 m).
Dort, wo die Lechtaler Alpen am wildesten sind, überragt die Parseierspitze als einziger Dreitausender die umliegenden Gipfel. Die Besteigung dieser Königin der Lechtaler wird der Höhepunkt unserer Tour.
Die südlichen Westalpen, von der Schweiz bis zum Mittelmeer, bestehen zumeist aus ungestörter, geschichtsträchtiger Kulturlandschaft. Touristisch kaum entwickelt führt uns die GTA auf historischen Pfaden durch ursprüngliche, vielfach verlassene Bergbauerndörfer auf einsame Gipfel. Unsere Unterkünfte werden genauso ursprünglich sein wie die Landschaft selbst und bieten die gesamte, sehr geschmackvolle Bandbreite der nord-piemontesischen Küche.
LVS-Suche mit vier Suchphasen kennen und üben, Bedienung und Umgang mit VS Gerät, Schaufel und Sonde lernen.
Theorie LVS-Geräte und Verschüttetensuche, praktische Übungen (Einfachverschüttung).
Auffrischung der LVS Kenntnisse.
Einführung in LVS Suche, Gerätetechnik, Übungen am Suchfeld.
Auffrischung der LVS Kenntnisse.
Einführung in LVS Suche, Gerätetechnik, Übungen am Suchfeld.
Bewegung nach den Weihnachtstagen und Entspannung in der stillen Winterbergwelt sollen diese geführten Schneeschuhtage zum Erlebnis werden lassen. Im Touren-Eldorado hinter dem Oberalppass, da wohnt der Schnee. Schneeschuhbergsteigen vom Feinsten rund um die Camona da Maighels, oberhalb von Andermatt, im Kanton Graubünden. Den Höhepunkt bildet der Silvesterabend auf über 2000 m Höhe.
LVS-Suche in allen vier Suchphasen kennen und üben, Grundkenntnisse über die Lawinengefahren im winterlichen Hochgebirge, Grundlagen zur eigenen Tourenplanung.
Theorie: Grundkenntnisse Schnee und Lawine, Anwendung des Lawinenlageberichts, Hintergründe, Risikomanagement. Der theoretische Teil wird ergänzt durch intensives Training im Gelände: Hangneigung, Schneedeckenaufbau, Gefahrenstellen, Entscheidungstraining und der menschliche Faktor. Touren werden auf Schneeschuhen unternommen. Der Kurs eignet sich aber auch sehr gut zur Vorbereitung von Skitouren.
Befähigung zur eigenständigen Planung und Durchführung von konditionell und technisch fordernden Schneeschuhtouren im alpinen und auch hochalpinen Gelände.
Aufbauend auf die Grundkenntnisse legen wir den Schwerpunkt auf das Risikomanagement (GKMR) und das Entscheidungstraining. In Übungstouren wirst du schrittweise an die eigenständige Durchführung von fordernden Schneeschuh-Touren im winterlichen Hochgebirge herangeführt. Wir planen die Touren in den drei Phasen (3x3) anhand von Karten und elektronisch Planungstools (Alpenverein Aktiv, Skitouren-Guru). Wir üben die Orientierung im Gelände und das Erkennen und Beurteilen von Gefahrenstellen. Du wirst jeden Tag draußen sein und am Ende die Gruppe eigenständig auf deine geplante Tour führen.
Auf der stillen Seite der Dolomiten: Das hochgelegene ladinische Lungiarü ist Ausgangort für vielseitige, landschaftlich einmalige Schneeschuhtouren, die selbst an schönen Wochenenden nicht überlaufen sind. Wir genießen in diesen Tagen die Ruhe, die klare Luft und den unberührten Schnee. Am Abend lassen wir uns von Südtiroler Gastfreundlichkeit verwöhnen.
Atemberaubende Landschaften, eindrucksvolle Felskulissen und lohnende Aufstiege zu den Gipfeln des Rätikon: Das ist unser Gebiet für abwechslungsreiche Schneeschuh-Bergtouren und das Erleben der Schönheit dieser tief verschneiten Natur in einer abgelegenen Region der Schweiz.
Haute Route de Tux: Fünftägige Schneeschuhtour in der abwechslungsreichen Welt der Tuxer Alpen. Auf den genussvollen weitläufigen Touren mit durchaus anspruchsvollen Passagen geht es auf imposante Berge und gemütliche Hütten.
Grundlagen zur Entwicklung eines gesunden und stressreduzierenden Lebensstils, Kenntnisse zur individuellen Stressbewältigung, Entspannungs- und Bewegungstechniken.
Am Berg entscheidet oft der Kopf – wer in kritischen Momenten Ruhe bewahrt und anderen Halt gibt, sorgt für Sicherheit und Vertrauen in der ganzen Gruppe.
